Dachbelegung statt pauschaler Anlagengröße
Maße, Ausrichtung, Neigung, Abstände und dauerhaft freizuhaltende Bereiche bestimmen die nutzbare Fläche. Eine Planung zeigt die tatsächlich vorgesehenen Module auf dem konkreten Dach. So werden Unterschiede zwischen Angeboten nachvollziehbar.
Verschattung wird nach Ursache und Tages- beziehungsweise Jahresverlauf betrachtet. Ein einzelnes Foto ersetzt diese Einordnung nicht, kann aber auffällige Bäume, Gauben oder Nachbargebäude für das Aufmaß sichtbar machen.
Elektrische Auslegung offenlegen
Modulanzahl, Stringbildung und Wechselrichter müssen in den zulässigen elektrischen Betriebsbereichen zusammenarbeiten. Das Angebot nennt die geplanten Komponenten und erläutert, wie unterschiedliche Dachseiten oder Teilverschattungen berücksichtigt werden.
Verbrauch als Orientierung nutzen
Der Jahresverbrauch allein beschreibt noch nicht, wann Strom benötigt wird. Tagesprofil, Homeoffice, E-Auto oder Wärmepumpe können die Nutzung verändern. Diese Angaben helfen bei der Einordnung von Anlagen- und Speichergröße, ohne einen exakten künftigen Eigenverbrauch vorzutäuschen.
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